Das Innere Kind

„Um wirklich erwachsen sein zu können,
brauchen wir unser Inneres Kind."

Nämlich als intuitiven Ratgeber, kreativen Ideenspender,
glückvolles Energiebündel. (P. Bartning)

Das „Innere Kind“ ist ein symbolischer Ausdruck für den Teil unserer Psyche, in dem unsere tieferen Empfindungen, „Bauchgefühle“ sowie unsere Vergangenheit wohnen. Es beeinflusst maßgeblich unseren Alltag, seine Gefühle und das Wohlsein.
(Zu diesem Thema siehe auch mein erstes Buch. - Wem der Ausdruck „Inneres Kind“ zu befremdlich erscheint: er ist nur ein symbolhafter Name. Und es geht um das freie Fließen der seelischen Energie zwischen allen psychischen Instanzen – um „Kontakt“ zu allen inneren Teilen.)
Beispielsweise blickt jemand tief in Gedanken über seine Arbeit aus dem Fenster, und plötzlich bemerkt das Innere Kind, wie schön die Sonne auf die Bäume scheint und erinnert sich an freudestrahlende Tage der Kindheit. Und das Resultat: man fühlt sich plötzlich glücklich!
Ein anderer ist grade bei seiner Arbeit innerlich verquer (d. h. sein Inneres Kind hat schlichtweg keine Lust mehr, weil es früher öfters gezwungen wurde), aber es wird beiseite geschoben, denn „Arbeit ist Arbeit!“. Ein solcher Kontaktabbruch zum Inneren Kind kann zwar versucht werden, aber das Innere Kind wird sich wehren, um doch noch vielleicht bemerkt zu werden. Und als Resultat dieses – unterbewussten – inneren Ringens mit sich selber ist der Betreffende abends ausgelaugt, denn solche innerlichen Kämpfe fressen enorm viel seelische Energie. Hingegen hätten vielleicht wenige Sekunden an Verbundenheit in Form eines kurzes Einfühlens in sich selber genügt, die inneren Kräfte wieder fließen zu lassen. Dann hätte er seine Arbeit sogar vielleicht noch beschwingter fortsetzen können!

Sehr häufig – eigentlich praktisch immer – mischt das Innere Kind auch bei Beziehungsstreits mitunter sehr kräftig mit. Oder wie ist es sonst zu erklären, wenn sich ganz erwachsene Menschen (die sich ja eigentlich lieben!) mitunter vehement bekämpfen? Schon die Wortwahl ist dann auffällig, z. B.: „Wenn du dich so verhältst, dann mache ich das ebenso!“ „Wieso? Du hast doch eben genau so ...!“ – ein wütendes, trotzendes Kind ist hier kaum zu übersehen.
Ähnliches gilt z. B. bei übergroßen Ängsten, nie enden wollendem Schmerz oder übergroßer Wut. Dann ist immer das Innere Kind mit im Spiel – es werden vergangene Gefühlserfahrungen mit beigemischt.

Ich kann lernen, aus dem Inneren Kind Kraft, Kreativität und überfließende Lebensfreude zu schöpfen. Dann gilt der Ausspruch von Erich Kästner: „Nur, wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch." – Oder man ignoriert es, schneidet sich damit ab von der eigenen Lebendigkeit, kann als Folge davon energielos, depressiv, zwanghaft, ruhelos, süchtig, ... , und seinen inneren Gefühlen ausgeliefert werden.
Diese Abgeschnittenheit von der eigenen Lebendigkeit – vom Inneren Kind – ist vermutlich bei den meisten Menschen die Regel. Das Innere Kind wird also schon gewohnheitsmäßig ins Unterbewusste verdrängt. So dass man oft eine Art Schreck erlebt, wenn man die dann entstandene Unlebendigkeit zum ersten Mal bemerkt, wie es z. B. Eugen Roth in seiner prägnanten Weise ausdrückt:

„Ein Mensch schaut in der Straßenbahn
der Reihe nach die Menschen an:
Jäh ist er zum Verzicht bereit
auf jede Art „Unsterblichkeit“.“

(Wohl weil der Mensch „zum ersten Mal" klar sieht, dass die meisten Gesichter seiner Mitmenschen unlebendig sind. Und damit sind sie eine Art Spiegel für sein eigenes Gesicht!)

Durch das Abgeschnittensein können sich manchmal sogar psychosomatische Symptome entwickeln – denn:
was würden Sie tun, wenn Sie in einer lebenswichtigen Angelegenheit nicht gehört werden? Sie würden sich sicherlich immer vehementer bemerkbar machen wollen, z. B. mit Fäusten an die Tür hämmern, damit Ihre Nachricht endlich beachtet wird.
So auch das Innere Kind – es „hämmert“ dann durch Symptome „an die Tür“ unseres Bewusstseins, z. B. durch unbegründet scheinende starke Gefühle (beispielsweise durch Ängste), oder durch Körpersymptome. Damit wir es endlich hören, damit es endlich beachtet wird – und uns endlich beschenken kann!

Oder etwas sanfter: wenn man sich von seinem Inneren Kind abgeschnitten hat, erkennt man es oft unbewusst irgendwo im Außen wieder. So weinen z. B. viele Menschen bei rührseligen Filmen (sonst vielleicht nie. Aber nun „darf“ sich das Innere Kind mit seinen Gefühlen mal zeigen.). Oder man sieht schnell immer das Leiden anderer Menschen, anderer Innerer Kinder (und das sollte ein Spiegel sein für einen selbst: sehe ich mein Inneres Kind?) – Sehr oft wird auch das eigene Innere Kind auf die eigenen leiblichen Kinder projiziert. Streit zwischen den Eltern über Erziehungsfragen würde dann eigentlich bedeuten: „Wie gehst du mit meinem Inneren Kind um?“ – Und bei kinderlosen Paaren, die sich unbedingt ein Kind wünschen und alles für eine Schwangerschaft tun, ist dieser Wunsch, ein Kind zu bekommen, erfahrungsgemäß fast immer auch gekoppelt mit dem unbewussten Wunsch, liebevollen Kontakt zu seinem Inneren Kind zu bekommen.

Dass unsere Psyche verschiedene „Teile“ hat, ist Alltagserfahrung. Oft drücken wir das z. B. so aus: „Mein Verstand sagt mir ..., aber mein Gefühl sagt was anderes. Oder, wie Goethe es formulierte: „Zwei Seelen, ach, in meiner Brust!“ (Wobei es sogar weit mehr als nur 2 „Seelen“ gibt.)
Viele Menschen kennen solch innere Gedanken, ja sogar innere Dialoge. Manche sorgen sich allerdings, ob dies auf eine gespaltene Persönlichkeit hinweisen würde – aber es geht um normale innere Prozesse. Und da klingt es einleuchtend, dass möglichst alle diese Teile in eine Richtung streben sollten. Denn nur dann sind wir mit uns „eins“, fühlen uns „ganz“, und müssen nicht teilweise gegen uns selbst kämpfen.
Um (wieder) zu dieser Einheit mit sich selbst zu kommen, müssen aber oft besondere „Umgangsmöglichkeiten“ mit diesem Teil der Psyche erlernt werden. Denn sicher hat jeder schon die Erfahrung gemacht: das Innere Kind unterliegt nicht unserer Willenskraft, sondern hat eine Eigengesetzlichkeit.
Das Modell des „Inneren Kindes“ beschreibt verschiedene Wege, um mit sich selbst heilvoll umzugehen und zu dieser „Einheit“ oder „Aussöhnung“ zu kommen.

Wie die innere Dynamik in Paarbeziehungen anhand des Modells des Inneren Kindes beschrieben werden kann, können Sie in meinem Artikel „Wie Paarbeziehungen funktionieren" nachlesen. Ein (Alltags-?) Beispiel aber hier, das den weitreichenden Einfluss des Inneren Kindes auf das Geschick unserer Paar- (und sonstigen) Beziehungen zeigt. Hier wird oft das Innere Kind der Vergangenheit (die Erinnerung an die eigene Kindheit) aktiviert. Das sieht dann so aus:
In einer Auseinandersetzung mit dem Partner kann mitunter irgend ein Satz oder Ausdruck einen so tief treffen, dass man schier in einen Abgrund zu fallen meint. Und dagegen wehrt man sich natürlich mit aller Kraft – zumeist gegen den anderen.
Und oft genug kommt der andere dann dadurch in seinen „Abgrund“. Und das kann dann ins Uferlose eskalieren, völlig unverständlich für den nüchternen Menschenverstand.
Detailliert gesehen sind in solchen Situationen meist mehrere Gefühlsebenen vermischt:

  • einmal ein gewisser Schmerz aus der gegenwärtigen Verletzung,
  • dazu kommt oft noch erinnerter und jetzt sozusagen „beigepackter“ Schmerz aus ähnlichen Situationen der gemeinsamen Vergangenheit mit dem Partner,
  • und dazu noch „beigepackt“: erinnerter Schmerz aus ähnlichen Situationen der eigenen Kindheit, also Gefühle des Inneren Kindes der Vergangenheit.

Und die Größenordnung liegt vielleicht bei: 5% Schmerz aus der Gegenwart, 15% aus der Paar-Vergangenheit, 80% aus der Kindheit! Denn als Kind erlebte man Gefühle total, u. a. deswegen haben sie ein solches Gewicht. Und so wird die ungeheure Vehemenz der Emotionen in Beziehungsstreits verständlich! Denn alle 100% werden jetzt in der Gegenwart erzeugt und somit jetzt gefühlt – als ob sie eine direkte Reaktion auf den anderen wären. Dabei ist der allergrößte Teil sozusagen „Playback“, Erinnerung. (Und für die Erinnerungen des Inneren Kindes kann der andere nun gar nichts.)

In einer Therapie des Inneren Kindes wird angeleitet, wie man mit solchen mitunter irrational vehementen Gefühlen hilfreich umgehen kann. Und wenn die o.g. 80% der problematischen Gefühle aus der Paarbeziehung herausgenommen sind, dann sind die meisten Probleme fast schon gelöst!

Manche Menschen haben noch (oder: wieder) ein inneres Sehnen nach ihrem Inneren Kind
„Hiermit erkläre ich öffentlich meinen Rücktritt vom Erwachsensein. Ich habe beschlossen, die Bedürfnisse einer Sechsjährigen zu leben. Ich möchte zu McDonald‘s gehen und denken, es handle sich um ein Viersternerestaurant. Ich möchte kleine Stöckchen über eine frische Lehmpfütze segeln lassen und kleine Wellen mit Steinchen machen. Ich möchte denken, dass Smarties besser sind als Geld, weil man sie essen kann. Ich möchte unter einer großen Eiche liegen und an einem heißen Sommertag mit meinen Freunden einen Limonadenverkauf betreiben.
Ich möchte zu einer Zeit zurückkehren, als das Leben einfach war. Als alles, was ich kannte, Farben, Rechentafeln und einfache Schlaflieder waren, was mich aber nicht gestört hat, weil ich nicht wusste, was ich nicht wusste, und darüber auch nicht besorgt war.
Was ist mit der Zeit geschehen, zu der wir glaubten, das Schlimmste, was uns passieren könnte, wäre, dass uns jemand unser Springseil wegnimmt und uns als Letzten in die Handballmannschaft wählt?
Ich möchte wieder einfach leben.
Ich möchte nicht, dass meine Tage aus Computerabstürzen, Bergen von Akten und deprimierenden Nachrichten bestehen. Ich möchte an die Kraft eines Lächelns, einer Umarmung, eines netten Wortes glauben, an Wahrheit, Frieden, Träume, und an die Kraft, die davon ausgeht, im Liegen Rauschgoldengel in den frischen Schnee zu formen.
Ich möchte wieder sechs sein.“

(Anonym, aus dem Internet. - Zitiert nach „Psychologie heute“ 4/01, Seite 20)

Mein Kommentar dazu:

So verständlich dieser Wunsch ist, besteht er doch aus Verweigerung. Und mit Verweigerung enthalten wir uns etwas vor, logisch. Nämlich in diesem Beispiel: die wunderbaren Kräfte des Erwachsenen!
Sehnen wir uns vielleicht deshalb manchmal nach einem „Nur-Wieder-Kind-Sein-Wollen“, weil wir als Erwachsene uns den Zugang zu unserem inneren Kind verweigern und uns dann natürlich dieser so wertvolle Teil fehlt? Ich glaube: wenn wir kein ausgewogenes Zusammenspiel zwischen unserem Erwachsenen und dem Inneren Kind leben, kommt oft der Wunsch nach einer Radikalkur, wie im obigen Zitat beschrieben. Mitunter kommt der Wunsch nach völliger Änderung recht unversehens in der berühmten „Mitte des Lebens“ – "midlife"! Und wird dann oft so radikal gelebt, dass es nicht nur anderen schadet, sondern auch einem selbst.
Ein ausgewogenes Zusammenspiel vom Erwachsenen und Inneren Kind ist wieder lernbar - in einer „Beziehungsheilung“ oder, mit untenstehendem Buchtitel ausgedrückt: in einer „Aussöhnung“.

Wege zur Heilung des Inneren Kindes

Heilung entsteht, wenn wir uns auch mit diesem Teil der Psyche, mit dem Inneren Kind, wieder anfreunden und mit ihm in selbstverständlichem liebevollen Kontakt bleiben.
Zum Anfreunden braucht es vor allem erst einmal Zeit. Zeit mit dem Inneren Kind – d. h. Zeit für sich selbst. Dabei wird es dann im Wesentlichen um zwei Bereiche gehen:
a) um das gegenwärtige Innere Kind,
b) um das Innere Kind, das sich gerade an seine Vergangenheit erinnert.

zu a): Manchmal muss man es erst wieder herausfinden lernen, manchmal weiß man es schon: was will ich? Was brauche ich im Moment „wirklich“? Z. B.: Nichtstun? Lesen? Spaziergang? Gesellschaft?
Es geht um die momentanen sowie um die längerfristigen wahren Bedürfnisse. Diese muss man meistens erst wieder entdecken lernen –  und auch unterscheiden lernen, z. B. von Bedürfnissen, die unbewusst eher dazu dienen, dass meine Erinnerungen an schmerzhafte vergangene Situationen eher verdrängt werden. Beispielsweise kann mir der Wunsch nach Schokolade kommen. Und wenn ich ihn erfülle, kann ich mich durchaus ganz gut fühlen – aber überdecke damit Gefühle, die mir das Innere Kind der Vergangenheit eigentlich gerade hätte zeigen wollen. Ich habe die Gefühle – unbewusst und langjährig „geübt“ – also verdrängt, abgewehrt. Habe damit mein Inneres Kind abgewehrt, missachtet!

zu b): „Erinnern an die Vergangenheit“ bedeutet beim Inneren Kind zumeist, dass Gefühle sich melden. Diese können sich auf uralte Erlebnisse beziehen, die ich vielleicht schon längst „abgehakt“ wähnte. Oder es kommen mitunter auch nur Gefühle ohne konkrete Erinnerung an frühere Ereignisse, weil diese selbst im Unterbewusstsein bleiben.
Sich mit diesem Inneren Kind anzufreunden bedeutet dann, dass ich diese Gefühle zulasse, sie also fühle und dabei annehme. Denn das Schlimmste für ein Kind ist weniger, etwas Traumatisches erlebt zu haben, als vielmehr: damit allein gelassen zu sein. Niemanden zu haben, der „mit“-fühlt.
Und dadurch, dass nun endlich jemand mit fühlt (nämlich der „Erwachsene“), geschieht Heilung.

zu beidem, a) und b): Um den inneren Prozess zu beginnen, helfen die unten genannten Bücher. Zum Vertiefen des neuen Weges reicht das jedoch oft nicht aus. Deswegen gebe ich detaillierte Anleitungen (die weit über das in den Büchern Beschriebene hinausgehen - ausgenommen natürlich mein eigenes), insbesondere in meinen Innere-Kind-Seminaren. In ihnen werden an einem Wochenende ganz konkret die Schritte zum Kontakt und zum heilsamen Umgang mit dem Inneren Kind gelernt und geübt - für die eigene weitere Arbeit zuhause. In immer größer werdenden Abständen biete ich dazu fachliche Wegbegleitung für diese Alltagserfahrungen mit den inneren Kind an. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Gefühle zu stark werden oder wenn der innere Prozess stockt.
Diese Wegbegleitung kann in Einzel-, Paar- oder Gruppengesprächen stattfinden. (Gruppen sind erfahrungsgemäß sehr hilfreich zur Unterstützung, siehe Artikel Gruppen). .
Dieses Beschäftigen mit seinem Inneren Kind lässt innere Einheit, Heilung von Vergangenem und damit Zufriedenheit und Glück in der Gegenwart finden, siehe nachfolgenden Abschnitt.

Erfahrungen auf dem Weg zur Heilung des Inneren Kindes

Mit Erlaubnis der Betreffenden, gebe ich hier authentische Erfahrungen wieder, die teilweise schon nach wenigen Wochen Innerer-Kind-Arbeit gemacht wurden.

„Ich hätte nie gedacht, dass sich so viel ändert! Es lebt sich anders – ausgeglichener! Ich erlebe jetzt ein wohliges Gefühl statt innerer Verlassenheit, immer wieder spürbare Wärmeimpulse" (Frau, 52 Jahre)

[durch den Kontakt mit dem inneren Kind bekam ich] „ ... ein überwältigend kribbeliges Gefühl einer quasi undefinierten Freude, man könnte es auch grundlose Freude nennen. [Es] erfüllte mich zunehmend ein Gefühl positiver Unruhe, Aufbruchstimmung, Bereitschaft in neue Richtungen zu denken, einfach mal Türen aufzustoßen und zu sehen was sich dahinter für mich verbergen könnte ...“ (Mann, 39 Jahre - Eine ausführlichere Beschreibung von ihm siehe hier.)
Weitere Erfahrungsberichte von TeilnehmerInnen der Innere-Kind-Seminare siehe hier.


Weiterführende Literatur und Links:

Peter Bartning, Auf dem Weg mit dem Inneren Kind - Leben im Einklang mit sich selbst. - Das Buch zu meinen Seminaren. Näheres unter diesem Link.


Erika Chopich und Margaret Paul, Aussöhnung mit dem Inneren Kind. Verschiedene Charaktere und häufige Konstellationen sind beschrieben, deshalb empfehle ich auch dieses Buch. – Gebunden ca. Euro 13,00, TaBu ca. Euro 9,00

Erika Chopich und Margaret Paul, Das Arbeitsbuch zur Aussöhnung mit dem Inneren Kind. Fragebogen-Form, um systematisch die Kindheitserfahrungen kennen zu lernen. – TaBu, ca. Euro 10,00

Zusammenfassung der in diesen Büchern verwendeten Definitionen.

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